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Wer beim ersten Weckerläuten aufsteht, hat mehr vom Tag. | Bild: © Shutterstock - Warren Goldswain
Wer beim ersten Weckerläuten aufsteht, hat mehr vom Tag. | Bild: © Shutterstock - Warren Goldswain

Vom Morgenmuffel zum Durchstarter

Montagmorgen, 06:30 Uhr: Der Wecker klingelt. Doch dank Schlummertaste können wir noch ein paar Minuten länger liegen bleiben, bevor wir uns allmählich schwerfällig aus dem Bett quälen. Allerdings raten Experten davon ab, morgens immer wieder einzudösen. Wie Sie mit Schwung in den Tag starten lesen Sie hier:

Tipp 1: Richtig schlafen
Was banal klingt, ist grundlegend wichtig für einen erfolgreichen Tag: Experten empfehlen sechs bis neun Stunden Schlaf täglich. Eine erholsame Nacht hilft uns nicht nur, Gelerntes besser zu verarbeiten, sondern senkt auch das Herzinfarktrisiko, wirkt Gewichtszunahme entgegen und sorgt für eine bessere Konzentrationsfähigkeit.
Wer seine Schlafzeit regelmäßig zu Gunsten von Büroüberstunden oder Fernsehen kürzt, kann als Hilfe seine Schlafstunden ebenso fest in seinen Tagesablauf einplanen, wie Zeit für Hobbys, Sport oder Arbeit.
Vor dem Einschlafen besser auf Bildschirme verzichten: Ob Smartphone, Tablet oder TV – im Offlinemodus kommt das Gehirn besser zur Ruhe und wird vor dem Einschlafen nicht noch unnötig mit Reizen bombardiert.
Lesen Sie mehr über erholsamen Schlaf in unserem Gesundheitstipp „Guter Schlaf steigert die Lebensqualität“.

Tipp 2: Schlummern bringt nichts
So verlockend es ist, morgens noch kurz die warme Decke und das weiche Bett zu genießen, so verhängnisvoll ist es auch: Im Halbschlaf kann Ihr Körper nicht in den Aufwachmodus finden und das Aufstehen fällt Ihnen umso schwerer. Verzichten Sie auf die Schlummertaste und stellen Sie Ihren Wecker auf die Zeit ein, zu der Sie wirklich aufstehen müssen. So vermeiden Sie das Verschlafen beim mehrmaligen oder unterbewussten Drücken der Snooze-Taste. Sie überhören den Wecker? Dann schaffen Sie sich am besten ein analoges Gerät an. Das mechanische Geräusch der Glocken ist durchdringend und weckt zuverlässig.
Für die ganz hartnäckigen Fälle: Stellen Sie Ihren (lauten!) Wecker nicht auf den Nachttisch, sondern auf eine Kommode oder den Boden und zwar so weit entfernt vom Bett, dass Sie in jedem Fall aufstehen müssen, um den Wecker auszuschalten.

Tipp 3: Fitness und Frischluft
Ein kurzes Work-out bringt Geist und Körper in Schwung, regt den Stoffwechsel an und lässt sich gut in den allmorgendlichen Ablauf einbauen. Laufen oder Radfahren kurbelt den Kreislauf besonders an und die sauerstoffreiche Luft macht richtig munter. Falls Sie es nicht zum Frühsport ins Freie schaffen, öffnen Sie Zuhause die Fenster und atmen Sie tief durch – das regt den Stoffwechsel mehr an als der edelste Espresso.
Auch hilfreich: Beim Duschen das Wasser einen Tick kälter anstatt wohlig warm drehen.

Tipp 4: Gut geplant ist halb geschafft
Wer am Abend vorher weiß, was ihn am nächsten Tag erwartet, schläft erholsamer und startet morgens besser durch. Planen Sie nicht nur geschäftliche Meetings und Pflichttermine, sondern auch Erfreuliches wie das Essen mit Freunden und den gemütlichen Stadtbummel. So können Sie einschätzen, wie viel Zeit Sie wofür benötigen und wann Sie sich eine Pause gönnen dürfen. Das gute Gefühl am Abend, das Tagesziel erreicht zu haben, stellt sich dann ganz von alleine ein.

Über habitus24

habitus24
Habitus24 ist in einer erfolgreichen Heilpraktiker Praxis, bei der es auch einige Patienten mit Übergewicht gab, entstanden. Der Praxisalltag zeigte, dass das globale Problem „Übergewicht“ nicht bei allen Patienten gleich gelöst werden konnte, denn jeder Mensch ist ein Individuum.

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Ein Kommentar

  1. wenn aufstehen so einfach wäre,…. :-), aber gute Info´s

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